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Kundensupport

FAQ

Willkommen bei CTEK!

Wir sind hier, um Ihnen bei allen Fragen behilflich zu sein. In dieser Sektion finden Sie FAQs, Hilfe bei der Behebung von Problemen, Garantieinformationen und Video-Tutorials. Sollte eine Ihrer Fragen nicht beantwortet werden, können Sie uns jederzeit während der Geschäftszeiten kontaktieren.

Bitte wenden Sie sich mit Ihrem Anliegen an germany@ctek.com.

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Top 10 FAQ

  • Funktionen des ladegerätes, MXS 5.0 TEST&CHARGE: Ich habe ein CTEK-Ladegerät. Das hat immer bisher immer einwandfrei gearbeitet. Doch jetzt reagiert es nicht mehr, wenn ich die Modustaste drücke. Ich kann nicht mehr zwischen den Betriebsarten MC, CAR und SNOWFLAKE hin- und herschalten. Was kann ich da machen?
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    Wenn sich der Lademodus, unabhängig von der zu ladenden Batterie, nicht durch Betätigen der Modustaste einstellen lässt, liegt wahrscheinlich ein Fehler im Ladegerät vor. In diesem Fall dem Händler das Ladegerät, den Garantienachweis, den Kaufbeleg und das ausgefüllte Formular zum Garantieanspruch vorlegen.

  • D250SA: Wie aktiviere ich die AGM-Einstellungen?
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    Der Kabelbaum des D250SA führt ein schwarzes und ein rotes Kabel. Das schwarze Kabel muss an Masse gelegt oder geerdet werden, um die die Ladespannung für eine AGM zu ändern.

  • MXS 25, MXT 4.0, MXS 3.6, M25, PRO25S, PRO25SE, MXS 5.0 CHECK, M45, MXT 14, MXS 7000, PRO15S, MXS 5.0 POLAR, MXS 10EC, MXS 10, M100, MXS 3600, M300, MXS 25EC, MXS 5.0 TEST&CHARGE, M200, M15, MXS 7.0: Wenn das Ladegerät nur an die Steckdose angeschlossen ist, leuchtet keine LED auf
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    Erläuterung: Eine der LEDs in der unteren Reihe muss aufleuchten, wenn das Ladegerät an die Steckdose angeschlossen wird.
    Prüfung: Stellen Sie sicher, dass die Steckdose Strom führt.

  • Batterien: AGM
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    AGM steht für „Absorbed Glass Mat“. Diese Batteriebauform unterscheidet sich von herkömmlichen Flüssigbatterien darin, dass die Bleiplatten nicht in die Elektrolytlösung eingetaucht sind, sondern diese in einem Glasfaservlies gebunden ist, das an der aktiven Plattenoberfläche anliegt. Dieser Batterietyp besitzt einen geringen Innenwiderstand und verträgt hohe Ladeströme, wodurch er sich ideal für moderne Start-stop-Systeme eignet. Bei Beschädigung des Batteriegehäuses läuft die Elektrolytlösung nicht aus.

  • D250SA: Für welche Batteriekapazitäten kann das D250SA verwendet werden?
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    40 bis 300 Ah

  • D250SA: Welchen Kabelquerschnitt soll ich für das D250SA verwenden?
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    Die entsprechenden Angaben finden Sie im Handbuch im im Abschnitt Empfehlungen zu Kabeln und Sicherungen.

  • D250SA: Das D250SA zeigt einen Fehler an. Was bedeutet das?
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    Das Handbuch erklärt Ihnen im Abschnitt Fehleranzeigen des D250SA die Bedeutung der Fehlerlichtfolge.

  • D250SE, D250SA: Muss ich Sonnenenergie verwenden?
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    Nein

  • D250SA: Kann ich das D250SA für Lithiumbatterien verwenden?
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    Nein. Das Gerät arbeitet nur mit Blei-Säure-Batterien.

  • MXS 25, MXT 4.0, M25, PRO25S, PRO25SE, MXS 5.0 CHECK, MXT 14, MXS 7000, XS 0.8, PRO15S, MXS 5.0 POLAR, MXS 10EC, MXS 10, M100, M300, MXS 25EC, MXS 5.0 TEST&CHARGE, XC 0.8, M200, M15, MXS 7.0: Wenn das Ladegerät nur an die Batterie angeschlossen ist, leuchtet keine LED auf
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    Erläuterung: Der Stecker muss eingesteckt sein, damit die LED leuchten kann.

  • Funktionen des ladegerätes: Absorption

    Während des Ladevorgangs ist die Begrenzung der Gasbildung im Inneren der Batterie äußerst wichtig. Am Ende der Hauptladephase beginnt die Batterie leicht zu gasen. Würde die Batterien nun mit gleicher Stromstärke und Spannung weiter aufgeladen werden, würde sie extrem gasen. In der Absorptionsphase wird die Spannung konstant gehalten und die Stromstärke abgesenkt, wobei die Batterie bei minimalem Gasen von 80 % auf 100 % aufgeladen wird. Das CTEK-Ladegerät reagiert kontinuierlich auf die abnehmende Ladungsannahme der Batterie und verringert die Stromstärke entsprechend.

  • Batterien: AGM

    AGM steht für „Absorbed Glass Mat“. Diese Batteriebauform unterscheidet sich von herkömmlichen Flüssigbatterien darin, dass die Bleiplatten nicht in die Elektrolytlösung eingetaucht sind, sondern diese in einem Glasfaservlies gebunden ist, das an der aktiven Plattenoberfläche anliegt. Dieser Batterietyp besitzt einen geringen Innenwiderstand und verträgt hohe Ladeströme, wodurch er sich ideal für moderne Start-stop-Systeme eignet. Bei Beschädigung des Batteriegehäuses läuft die Elektrolytlösung nicht aus.

  • Ladegerät-einstellungen: AGM/* Schneeflocke

    Weil die AGM-Batterie einen höheren Innenwiderstand besitzt, verträgt sie eine höhere Ladespannung. In diesem Modus beträgt die Hauptladespannung 14,7 V. Dies ist die optimale Ladespannung für AGM-Batterien. Bei kaltem Wetter verlangsamen sich die chemischen Reaktionen im Inneren der Batterie, wodurch die Ladung bei normaler Ladespannung schlechter aufgenommen wird. Durch Erhöhung der Ladespannung auf 14,7 V (15 V beim Modell „Polar“) nimmt die Batterie die Ladung besser an.

  • Funktionen des ladegerätes: Behält ein CTEK-Ladegerät seine Einstellungen, wenn es von der Netzstromversorgung getrennt wird?

    Wenn Sie sowohl die Batterie als auch die Netzstromversorgung abklemmen. Die Batterie muss beim MXS 3.6 und beim Zafir 45 eine Spannung von mehr als 6 V haben, damit die Einstellungen beibehalten werden. Stellen Sie ein MULTI-Ladegerät nicht in die Nähe von sehr starken elektrischen Feldern wie z. B. Zündsystemen, da dies zu einem Verlust der Einstellungen führen kann.

  • Inbetriebnahme: Bietet CTEK ein Abzweigkabel an, um zwei Motorräder mit einem Ladegerät laden zu können? Das wäre praktisch, damit ich meinen beiden Motorrädern den ganzen Winter durch eine Erhaltungsladung geben kann, ohne das Ladegerät hin und her zu wechseln.

    CTEK hat nie Abzweigkabel geliefert, da sie eine unsichere Lösung sind. Mit einem Abzweigkabel verbinden Sie die Batterien zwischen den beiden Motorrädern. Sie können dies mit einem Überbrückungskabel vergleichen, das Sie für eine Starthilfe verwenden. Wenn eine Batterie voll geladen und die andere vollständig entleert ist, entsteht ein extrem hoher Strom zwischen den beiden Batterien. Der Unterschied ist jedoch, dass das Kabel wesentlich dünner als ein Starthilfekabel zwischen zwei Fahrzeugen ist. Es gibt zwei Risiken hierbei. Das Kabel kann anfangen zu brennen – und dann können Sie nur noch beten, dass das Kabel das Einzige ist, was brennt. Wenn das Abzweigkabel mit einer Sicherung geschützt ist und die Sicherung ausgelöst hat, glauben Sie, dass Sie laden - was aber in Wahrheit nicht der Fall ist. Dies führt zu Ärger und Geldausgaben, wenn der Frühling kommt. Es ist besser, jedes Motorrad mit einem INDICATOR auszurüsten. Wenn Sie die Motorräder dann prüfen, können Sie ganz einfach sehen, ob Sie das Ladegerät von einem Motorrad zum anderen tauschen müssen. Noch besser wäre natürlich ein Ladegerät für jedes der beiden Motorräder.

  • Ladegerät-einstellungen: BOOST

    Dieser Modus steht bei größeren professionellen Geräten zur Verfügung und dient dazu, die bei größeren Batterien oder Batteriebänken auftretende Säureschichtung zu beseitigen. Die Spannung wird im 12-V-Modus auf bis zu 15,8 V bzw. im 24-V-Modus auf bis zu 31,6 V für die über einen Timer wählbare Dauer von 8 bis 24 Stunden erhöht.

  • Funktionen des ladegerätes: Bulk (Hauptladung)

    Eine Phase des intelligenten Ladevorgangs, bei dem die Batterie bis auf ca. 80 % der maximalen Kapazität aufgeladen wird. Dies erfolgt bei konstanter Stromstärke und steigender Ladespannung. Die Abschaltspannung kann je nach Batterietyp variieren. Flüssigbatterien haben beispielsweise eine Hauptladespannung von 14,4 V und AGM-Batterien von 14,7 V. Darüber hinaus variiert die Ladespannung auch je nach Umgebungstemperatur über die Temperaturkompensation.

  • Batterien: CA/CA

    Kalzium/Kalzium-Batterien sind wartungsarme oder wartungsfreie Flüssigbatterien vom Typ VRLA. Bei der Herstellung wird ein Teil des Antimons in den Platten durch Kalziumlegierungen ersetzt (ca. 2 %). Die Vorteile sind eine höhere Gitterfestigkeit, geringere Flüssigkeitsverluste und eine längere Lebensdauer.

  • Ladegerät-einstellungen: CA/CA

    Dieser Modus steht bei größeren professionellen Geräten zur Verfügung und ist speziell für Kalzium/Kalzium-Batterien (CA/CA) ausgelegt. In diesem Modus beträgt die Hauptladespannung 14,7 V (anstatt 14,4 V für herkömmliche Flüssigbatterien). Der Ladezyklus wird automatisch um die Rekonditionierungsfunktion ergänzt.

  • Inbetriebnahme: Das CTEK-Handbuch besagt: „Schließen Sie die schwarze Klemme von der Batterie selbst sowie von den Kraftstoffleitungen entfernt an die Fahrzeugkarosserie an". Im Bild daneben ist jedoch zu sehen, dass die schwarze Klemme direkt an den Minuspol der Batterie angeschlossen ist. Was ist nun richtig?

    Der Text beschreibt, wie das Ladegerät an eine im Fahrzeug befindliche Batterie angeschlossen wird. Das Bild zeigt, wie das Ladegerät an eine außerhalb des Fahrzeugs befindliche Batterie angeschlossen wird.
    Das Ladegerät sollte entsprechend dem mitgelieferten Handbuch an das Fahrzeug angeschlossen werden.